Johannes
Das Evangelium
Sollte der Player
nicht gestartet haben,
klicken Sie bitte diesen
Lichtbutton an!
Und sollte
der Lichtbutton nicht starten,
klicken Sie bitte
hier!
Die Verlesung der Kapitel des Johannesevangeliums
wird dauerhaft bereitgestellt von
Beim Klick auf das dunkelblaue Banner
gelangen Sie zur Hauptseite!
Mail@Bibelradio.de
Damit Suchmaschinen finden und Menschen mit Suchmaschinen diese Seite und dieses dauerhaft kostenlose Hörangebot finden werden, hier noch der Text des hier verlesenen 11. Kapitels des Johannesevangeliums: "Es war aber einer krank, Lazarus von Betanien, aus dem Dorf Marias, und Martas, ihrer Schwester. Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt, und seine Füße mit ihren Haaren getrocknet hatte; deren Bruder Lazarus war krank. Es sandten nun die Schwestern zu ihm, sie sagten: Herr, siehe, welchen du liebst, ist krank! Jesus aber, es hörend, sprach: Diese Krankheit ist nicht zum Tod, sondern für die Verherrlichung Gottes, damit verherrlicht werde der Sohn Gottes durch sie. Es liebte aber Jesus die Marta und ihre Schwester und den Lazarus. Wie er nun hörte, dass er krank ist, darauf blieb er zwar an dem Ort wo er war zwei Tage; dann nach diesem sagt er zu den Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa ziehen! Es sagen zu ihm die Jünger: Rabbi, nun versuchten die Juden dich zu steinigen, und wieder ziehst du hin dort? Jesus antwortete: Sind nicht des Tages Stunden zwölf? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, denn er sieht das Licht dieser Welt. Wenn aber jemand umhergeht in der Nacht, stößt er an, denn das Licht ist nicht in ihm. Dies sprach er, und nach diesem sagt er zu ihnen: Lazarus, unser Geliebter, ist eingeschlafen. Aber ich gehe, damit ich ihn aufwecke. Es sprachen nun die Jünger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, wird er heil werden. Es hatte aber Jesus über seinen Tod gesprochen, jene aber meinten, dass er über die Ruhe des Schlafes redet. Darauf nun sprach Jesus zu ihnen mit Offenheit: Lazarus ist gestorben, und ich freue mich für euch, damit ihr glauben werdet, weil ich nicht dort war. Aber laßt uns zu ihm ziehen! Es sprach nun Thomas, der genannt wird Didymos, zu den Mitjüngern: Laßt auch uns ziehen, damit wir mit ihm sterben! Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in dem Grab befindlich. Betanien aber war nahe Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien. Viele aber von den Juden waren gekommen zu Marta und Maria, damit sie sie trösteten wegen des Bruders. Die Marta nun, wie sie hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen; Maria aber saß in dem Haus. Es sprach nun Marta zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen wärst, nicht wäre mein Bruder gestorben. Und nun weiß ich, was immer du Gott bittest, Gott wird es dir geben. Es sagt zu ihr Jesus: Auferstehen wird dein Bruder! Es sagt zu ihm Marta: Ich weiß, dass er auferstehen wird, in der Auferstehung an dem letzten Tag. Es sprach zu ihr Jesus: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Der an mich Glaubende wird auch wenn er stirbt leben, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird gewiß nicht sterben in die Ewigkeit. Glaubst du dies? Sie sagt zu ihm: Ja, Herr; ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. Und dies sprechend, ging sie fort und rief Maria, ihre Schwester, heimlich, sprechend: Der Lehrer ist da und ruft dich. Jene aber, wie sie es hörte, stand schnell auf und kam zu ihm. Noch aber war Jesus nicht in das Dorf gekommen, sondern er war weiter an dem Ort, wohin ihm Marta entgegengegangen war. Die Juden nun, die mit ihr waren in dem Haus und sie trösteten, als sie Maria sahen, dass sie schnell aufstand und hinausging, folgten ihr nach, sie meinten, dass sie hinziehe zu dem Grab, damit sie dort weine. Maria nun, wie sie kam, wo Jesus war, als sie ihn sah, fiel sie zu seinen Füßen, sie sagte zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen wärst, nicht wäre mein Bruder gestorben. Jesus nun, wie er sie sah, weinend, und die mit ihr gekommenen Juden weinten, ergrimmte er im Geist und es erschütterte ihn selbst, und er sprach: Wo habt ihr ihn gelegt? Sie sagen zu ihm: Herr, komm und sieh! Jesus kamen die Tränen. Es sagten nun die Juden: Siehe, wie er ihn geliebt hat! Einige aber von ihnen sprachen: Konnte nicht dieser, der er die Augen des Blinden geöffnet hat, machen, dass auch dieser nicht stirbt? Jesus nun, wieder ergrimmend in sich selbst, kommt zu dem Grab. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag vor ihr. Sagt Jesus: Hebt den Stein! Sagt zu ihm die Schwester des Verstorbenen, Marta: Herr, er riecht schon, der vierte Tag nämlich ist es. Sagt zu ihr Jesus: Habe ich nicht zu dir gesprochen, dass wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Sie hoben nun den Stein. Jesus nun erhob seine Augen nach oben und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich aber habe gewußt, dass du mich allezeit erhörst, doch wegen der herumstehenden Menge habe ich es gesprochen, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Und als er dies gesprochen hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Es kam der Verstorbene heraus, gewickelt an den Füßen und den Händen mit Binden, und sein Gesicht mit einem Schweißtuch umwunden. Es sagt Jesus zu ihnen: Löst ihn und laßt ihn hinziehen! Viele nun von den Juden, die gekommen waren zu Maria und gesehen hatten was er getan hatte, glaubten an ihn. Einige aber von ihnen gingen fort zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. Es versammelten nun die Hohenpriester und die Pharisäer einen Hohenrat und sie sagten: Was sollen wir tun, denn dieser Mensch tut viele Zeichen? Wenn wir ihn so lassen, werden alle an ihn glauben, und es werden die Römer kommen, und sie werden uns nehmen sowohl den Ort als auch die Nation. Einer aber, jemand von ihnen, Kaiafas, Hoherpriester war er jenes Jahres, sprach zu ihnen: Ihr wißt gar nichts noch auch bedenkt ihr, dass es euch nützlich ist, dass ein Mensch sterbe für das Volk und nicht die ganze Nation umkomme. Dies aber sprach er nicht von sich selbst aus, sondern weil er Hoherpriester jenes Jahres war prophezeite er, dass Jesus sterben sollte für die Nation, und nicht für die Nation allein, sondern damit er auch die Kinder Gottes, die verstreuten, versammele in eins. Seit jenem Tag nun berieten sie, damit sie ihn töteten. Jesus nun ging nicht länger in Öffentlichkeit umher unter den Juden, sondern er ging fort von dort in die Gegend nahe der Wüste, in eine Efraim genannte Stadt, und dort blieb er mit den Jüngern. Es war aber nahe das Passah der Juden, und viele gingen hinauf nach Jerusalem aus der Gegend zu dem Passah, damit sie sich selbst heiligten. Sie suchten nun Jesus und sprachen miteinander, als sie im Tempel standen: Was meint ihr, er kommt gewiß nicht auf das Fest? Es hatten aber die Hohenpriester und die Pharisäer Anordnungen gegeben, damit, wenn jemand wisse wo er ist, er es anzeige, so dass sie ihn ergreifen könnten." - Ende des Textes des 11. Kapitels des Johannesevangeliums, jenes biblischen Kapitels, das auf dieser Internetseite verlesen wird, damit auch Suchmaschinen den sonst nicht indizierbaren Hörtext finden werden und Menschen mittels Suchmaschinen finden, hören, leben mögen!